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Schnarchen Hilfe

Eine wirkliche Schnarchen Hilfe gibt es in der Regel nicht. Schnarchen wird meistens durch Allergien, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen und Vekrümmung der Nasenscheidewand ausgelöst.Öfters liegt das Problem auch an vergrößerten Gaumen -und Rachenmandeln oder bei vermehrten Fettansammlungen im Rachen -und Zungenbereich bei Übergewicht. Eine Schnarchen Hilfe  wäre zum Beispiel den Genuss von Alkohol zu reduzieren oder gar abzustellen. Auch die Einnahme von Medikamenten wie zum Beispiel Schlafmittel oder Antihistaminika dies sind Medikamente zur Allergiebehandlung. Diese Entspannen die Muskeln von Zunge und Zäpfchen beim Schlaf zusätzlich das Gewebe wird dadurch schlaffer und bewegt sich dadurch noch mehr. Weitere Möglichkeiten die die Hilfe gegen Schnarchen erschweren sind Missverhältnisse zwischen Ober -und Unterkiefer, eine deutlich vergrößerte Zunge oder anatomische Veränderungen die den Luftstrom behindern. Es gibt viele Mittel gegen Schnarchen: Schnarch-Sprays, Schnarch-Schnuller oder Schnarch-Lutschtabletten. Die Wirksamkeit ist jedoch nicht bewiesen und dafür sind diese Mittel ziemlich Teuer. Schnarchen kann auch individuell therapiert werden, behindern zum Beispiel Mandeln oder Polyen den Luftstrom, sollten man sie von einem Chirurg entfernen lassen. Auch dies wäre wieder eine kostspielige Sache. Die beste Hilfe gegen Schnarchen ist immer noch die Schnarchschiene. Die Schnarchschiene wird von Zahnärzten gelobt, da man diese individuell anpassen kann und die Schnarchschiene auch zuverlässig das Schnarchen verhindert. Sie hält die Atemwege offen, indem sie den Unterkiefer leicht nach vorne schiebt. Dadurch wird die Zunge und der weiche Gaumen nach vorne verlagert und das Schnarchen somit gestoppt.

 

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Wie bekommt man Schnarchen Hilfe

Abnehmen ist für Übergewichtige auch eine wirksame Methode gegen Schnarchen. Damit schwindet auch das Fett im Halsbereich, welches das Schnarchen fördert. Man sollte zwei Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol verzichten. Er senkt die Atmungsaktivität und fördert so das Schnarchen. Eine Schnarchen Hilfe kann auch sein früh zu Abend zu essen, da spätes Essen die Schlafqualität mindert. Schlafen sollte man am besten nicht auf dem Rücken. Dabei kann ein eingenähter Tennisball im Rückenteil des Pyjamas helfen. Wenn man Probleme mit der Seitenlage hat, sollte man mit leicht erhöhtem Oberkörper liegen. Wenn man Interesse am Musizieren hat, sollte man ein Blasinstrument erlernen. Beim Üben trainiert man auch die Rachen- und Gaumenmuskulatur. Als besonders effektiv gilt das Spielen des australischen Traditionsinstruments Didgeridoo als Schnarchen Hilfe.

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Wenn man so laut schnarcht, dass man selbst aufwacht oder man seine Umgebung stört, sollten man zum Arzt gehen. Empfehlenswert sind Hals-Nasen-Ohren-Ärzte (HNO) oder Kliniken, die über ein Schnarchzentrum verfügen. Wichtig ist es, eine mögliche Behinderung der Atemwege abzuklären und gegebenenfalls behandeln zu lassen. Chronische Müdigkeit, bei eigentlich ausreichendem Schlaf, kann ein Anzeichen für apnoeisches Schnarchen sein. Wenn es dazu kommt, sollten man ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Dies gilt insbesondere für Kinder. Bei Kindern sind vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln sowie Polypen die häufigste Ursache für Schnarchen. Rasseln, Pfeifen, Röcheln: Beim Schnarchen entstehen während des Schlafs laute Atemgeräusche in den oberen Luftwegen. Etwa 10 bis 30 Prozent der Erwachsenen produzieren solche nächtlichen Sägegeräusche. Vor allem Männer über 50 Jahren schnarchen: In dieser Altersgruppe sind sogar 60 bis 80 Prozent betroffen. Nach den Wechseljahren fangen auch Frauen verstärkt an zu schnarchen. Allgemein kann man sagen, dass mit dem Alter auch die Muskeln und das Gewebe im Rachen erschlaffen.